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Urlaub in den Tropen ist in, doch bereits in Südeuropa kann eine wirksame Wasserentkeimung für anhaltende Urlaubsfreude sorgen. Unerklärliche Magen – und Darmverstimmungen sind durch aquamira in vielen Fällen vermeidbar. Der Genuss von Leitungswasser fraglicher Herkunft, ebenso Wasser aus Flüssen und Seen soll durch das neue Entkeimungssystem unbedenklich sein. Das aquamira System verspricht neben Bakterien und Viren auch feste Stoffe auszufiltern. UnterWasserWelt nahm – ohne Nebenwirkungen - einen tiefen Schluck aus dem nahen Badesee.
Zwei Fläschchen mit Chemie, genauer Chlordioxid (2%) und Phosphorsäure (5%), dazu eine Trinkflasche mit Sedimentfilter, sind die Komponenten, die nahezu jedes Wasser genießbar machen. Im Rucksack oder Tauchgepäck kann das aquamira Set leicht untergebracht werden. Für bis zu 120 Liter entkeimtes Wasser reicht die Chemie, aus 200 Litern werden zusätzlich mechanisch Sediment und Feststoffe durch den integrierten Aktivkohlefilter ausgefiltert. Besondere Kenntnisse im Umgang mit den Chemikalien sind nicht notwendig. Für die normale Mixtur werden für einen Liter zu behandelndes Wasser lediglich je 7 Tropfen der Lösung A und B zusammengebracht, am besten in der mitgelieferten Mischkappe. Doch vorsichtig hantieren, die Fläschchen entlassen die Tropfen schnell, wer hastig arbeitet verzählt sich leicht. Nach etwa 5 Minuten hat sich die Flüssigkeit gelb verfärbt, das Zeichen für den nächsten Schritt. Jetzt kann die entkeimende Lösung dem Wasser zugegeben werden, das entweder in die Trinkflasche des Systems oder in eine Schüssel (Obst- oder Gemüsedesinfektion) gefüllt worden war. Kräftig durchgeschüttelt oder gut verrührt gibt man normal temperiertem Wasser 15 Minuten Zeit zur optimalen Entfaltung der keimtötenden Wirkung. Ist das Wasser besonders kalt, trübe oder besteht der Verdacht auf eine Häufung von Cryptosporidium werden 14 Tropfen je Komponente angesetzt und 30 Minuten Reaktionszeit abgewartet.. Danach kann das Wasser sofort getrunken werden, ohne auffälligen „chemischen“ Beigeschmack. Obst und Gemüse bleiben etwa 15 Minuten im Wasserbad um alle Keime auf deren Oberfläche unschädlich zu machen.
Im Grunde ist die verwendete Lösung gleich zu dem Verfahren, wie Trinkwasser in Industrieländern weltweit behandelt wird, reicht die originale Qualität nicht für einen unbedenklichen Konsum aus. Nicht nur empfindlich reagierende Personen können von den Vorteilen von aquamira profitieren. Die Sicherheit überall Trinkwasser gewinnen zu können, ob auf Tauchsafaris, beim Camping oder Trecking, aber auch in den Tropen, arabischen Ländern oder in Süd- und Osteuropa ist verlockend. In Bächen, Flüssen und Seen vorkommende Bakterien, Protozoen, Viren und organischen Chemikalien werden von einer stabilisierten Chlordioxid – Lösung für den menschlichen Organismus unschädlich gemacht, Nebenwirkungen sind nach Veröffentlichung des Herstellers McNett unbekannt. Die in Konzentrationen von 2% und 5% vorliegenden Komponenten sind in unverdünnter Mischung als „mindergiftig“ eingestuft, Einnahme oder Hautkontakt können selbst oder medizinisch unterstützt beherrscht werden. Man reist also nicht mit gefährlichen Substanzen im Gepäck. Lediglich vor zu großer Erwärmung soll die Chemie geschützt werden und auf das Verfallsdatum muss geachtet werden.
Fazit
Das Handling von aquamira ist einfach, die Verfahrensweise schnell erlernt. Erst einmal zum ständigen Reisebegleiter geworden können alle bis dahin risikoreichen Berührungen mit dem örtlichen Wasser, vom Waschen der Früchte bis hin zum Putzen der Zähne, aber auch als reines Trinkwasser verwendet, neu definiert werden. Dazu gefällt der geringe Preis des Systems, der bereits durch die Einsparung von ein paar Litern Mineralwasser oder sonst möglicherweise notwendigen Medikamenten aufgewogen wird. Und - es schmeckt nicht nach Chlor! Für alle Tauchreisenden in exotischere oder abgelegene Gebiete ein absolutes Muss!
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