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SCUBAPRO
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Die eigentliche Heimat dieses Herstellers, das Gründungsjahr ist datiert auf 1963, sind die USA. Schon seit vielen Jahren aus dem deutschsprachigen Tauchartikel-Markt nicht mehr wegzudenken, machten sich die Amerikaner zunächst einen Namen mit ihren Lungenautomaten, Ventilen und Instrumenten. Wohl kein Tauchanfänger, der nicht schon einmal den legendären MARK II zwischen den Lippen hielt. Das Bewußtsein, daß Scubapro auch ansehnliche Model-Masken offeriert, entwickelte sich aber erst später. Möglicherweise sprachen die früheren Produkte, so zum Beispiel die Scubapro-Erfindung der Super Vision Dreiglasmaske von 1968 oder die ersten Crystal Masks aus Silikon von 1975 eher den amerikanischen Markt an. Mit den für den Test ausgewählten Modellen Scenic, Eureka und Focus gehen mit den beiden erstgenannten Typen Klassiker der Produktpalette ins Rennen die Focus zeigte sich erstmals in jüngerer Zeit.
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SCENIC
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EUREKA
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Markante strenge Formgebung bestimmt das Design dieser Maske, die das amerikanische Element spürbar werden läßt. Der Rahmen wurde gegenüber dem Urmodell in Details modernisiert und die Farbskala aktuellen Farbtrends ange- paßt. Das Gesicht ist großflächig zu sehen, etwas störend wirkt die Plakette auf Höhe der Nasenwurzel. Aus allen Blickwinkeln erscheint die Maske attraktiv und wirkt auch im Profil nicht wuchtig. Der seitlich weit zum Kopf hin gezogene Rahmen hält hier einfallendes Licht etwas ab.
Technische Merkmale: Körper aus transparentem Softsilikon oder Silikon graphit, Schnalle schnellverstellbar, 6 verschieden Farben
Gewicht: 300 Gramm
Verpackung: Kunstoffbox mit Schaumgummi- Einlage
Anleitung: Nein
Druckausgleich: Gut
Anlaufen: Im normalen Rahmen, Scubapro legt als einziger Anbieter in diesem Test seinen Pro- dukten ein Antibeschlagmittel bei, das tadellose Sicht verschafft
ca. Preis € 60,- (Stand 1.99)
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Als Zweischeibenmaske ist die Eureka nicht un- bedingt in der engeren Wahl, geht es um die Modelausstattung. Aber warum sollen Models auf eine notwendige Korrektur mit geschliffenen Gläsern verzichten und nur mit eingeschränktem Genuß abtauchen? Schon die Frage nach der Tauchsicherheit verbietet ansich auf Korrektur- gläser zu verzichten und nicht jede Kontaklinse ist auch “tauchtauglich”. Die Eureka wirkt jugendlich und zierlich, läßt viel Licht einfallen und trägt sich angenehm. Besonders der transparente Rahmen eignet sich für Models gut.
Technische Merkmale: Lieferbar als Eureka Chrystal - Silikon Clear und Eurela Silikon Grey in 5 verschiedenen Farben, Schnalle schnellver- stellbar
Gewicht: 220 Gramm
Verpackung: Kunststoffbox mit Schaumgummi -Einlage
Anleitung: Nein
Druckausgleich: Gut
Anlaufen: Im normalen Rahmen, Scubapro legt als einziger Anbieter in diesem Test seinen Pro- dukten ein Antibeschlagmittel bei, das tadellose Sicht verschafft
ca. Preis € 51,- (Stand 1.99)
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FOCUS
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VERPACKUNG
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Bei sonnengebräunten Models wirkt das frische Gelb des Maskenrahmens besonders stark. Die deutliche Linienführung des Rahmens zieht be- sonders in der 45° Position die Aufmerksamkeit mehr auf die Maske, als auf das Gesicht dahinter. Für unseren Geschmack wird die Nase insgesamt etwas überbetont. Der knappe Schnitt verringert das Innenvolumen, läßt den Nasenerker dafür optisch hervortreten. Wer für ein Model eine Zweiglas-Maske bei Scubapro sucht, ist sicher- lich mit der oben abgebildeten Eureka besser bedient. Für große Nasen und markante Aus- strahlung ist die Focus die richtige Wahl, schei- det eine Einglas-Variante völlig aus.
Technische Merkmale: Lieferbar in Silikon transparent oder Grey in 5 verschiedenen Farben, Schnalle schnellverstellbar
Gewicht: 210 Gramm
Verpackung: Kunststoffbox mit Schaumgummi - Einlage
Anleitung: Nein
Druckausgleich: Gut
Anlaufen: Im normalen Rahmen, Scubapro legt als einziger Anbieter in diesem Test seinen Pro- dukten ein Antibeschlagmittel bei, das tadellose Sicht verschafft
ca. Preis € 52,- (Stand 1.99)
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Bei Scubapro kommen alle Masken aus der Dose, aber nicht alle über den großen Teich, dafür bürgt der Aufkleber, der auf das Ursprungsland Italien hinweist. Also wieder einmal nicht zu übersehen, daß der Ursprung des Tauchsports in Europa seine Wurzeln hat, genauer im Mittelmeer. Die Trans- portbox besteht aus Kunststoff, der unter hoher Druckeinwirkung verformbar ist. Ein Schlag oder Fall bringt sie nicht gleich aus der Fassung. Beigepackt findet sich ein Antibeschlagmittel. Im Boden der Box, deren äußere Form die Maskenkontur nachempfindet, ist ein Schaumgummi-Polster eingelegt. Darauf ruht das gute Stück wie auf einem Teppich. Nur muß man nach dem Tauchgang darauf achten, daß der Schaumgummi Feuchtigkeit wie ein Schwamm speichert. Kommt eine nasse Maske in die Dose, muß anschließend auch der Schaumgummi (bei Salzwasser) gespült werden und zusammen mit der Maske außerhalb der Box getrocknet werden.
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FAZIT Das Erstaunliche aus der Betrachtung der Scubapro-Modelmasken kann man so zusammenfassen, den besten Eindruck hinterläßt die Eureka mit transparentem Rahmen, und das als Zweiglas-Variante. Außerdem rechnen wir hoch an, daß bereits ein Antibeschlagmittel mit den Masken geliefert wird. Die Scenic gehört mit der Vedo von Mares zu den “Schwergewichten”, beide bringen 300 Gramm auf die Waage. Verpackung, Produktqualität, Tragekomfort und Druckausgleich machen einen guten Eindruck. Alle Masken tragen das CE-Zeichen. Wer rundum mit Scubapro ausgerüstet abtaucht, findet also auch für das Model das passende Panoramafenster zur Unterwasserwelt. Infos: Scubapro, Rheinvogtstr. 17, 79713 Bad Säckingen, Tel.: 07761-92100, Fax: *-921030
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